Donnerstag, 16. Juni 2011
Schaltung funzt!!
wassermotor, 01:55h
Nach langem Probieren klappt endlich die Schaltung, um eine beliebige Frequenz auf die Platten zu hauen.
Unter der Kupferplatte ist der Leistungstransistor. Sieht man hier:
Anfangs wurde er brüllend heiß, was die Schaltung immer wieder scheitern ließ. Das Kupfer leitet die Wärme ab und die Schaltung wurde stabil.
Zu Bild unten: Links ist der Steuertransistor auf dem weißen Steckbrett, an dem die Soundkarte des PCs dranhängt. Super, dass das endlich geklappt hat. Da habe ich richtig lange dran gesessen! Ich mußte viel nachlesen und Schritt für Schritt probieren, damit auch das passiert, was ich geplant habe. Außerdem sollte mir die Soundkarte nicht kaputt gehen.

Jetzt also ran mit der Schaltung an die Platten!!! First thing in the morning!
Unter der Kupferplatte ist der Leistungstransistor. Sieht man hier:
Anfangs wurde er brüllend heiß, was die Schaltung immer wieder scheitern ließ. Das Kupfer leitet die Wärme ab und die Schaltung wurde stabil.
Zu Bild unten: Links ist der Steuertransistor auf dem weißen Steckbrett, an dem die Soundkarte des PCs dranhängt. Super, dass das endlich geklappt hat. Da habe ich richtig lange dran gesessen! Ich mußte viel nachlesen und Schritt für Schritt probieren, damit auch das passiert, was ich geplant habe. Außerdem sollte mir die Soundkarte nicht kaputt gehen.

Jetzt also ran mit der Schaltung an die Platten!!! First thing in the morning!
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Sonntag, 29. Mai 2011
Unter Strom
wassermotor, 14:26h
Aus dem ganzen Internetblubb kann ich herauslesen, dass es zwei grundsätzlich verschiedene Methoden gibt, die Elektroden mit Strom zu versorgen.
Hier die erste:

Alle Elektroden hängen im gleichen Topf. Der Pluspol geht zum ersten Blech, dann zum dritten, fünften usw.
Der Minuspol geht zum zweiten Blech, vierten, sechsten usw.
Es geht aber auch so:

Das ist eine klassische Reihenschaltung. D.h. der Strom ist überall gleich stark und an jedem Topf fällt Spannung ab.
Diese Schaltung funktioniert viel besser als die oben skizzierte. Warum eigentlich? Ist die obere Schaltung eine Parallelschaltung? Ich habe mal versucht, Bleche, die ich nach "Mehrtopf"-Prinzip verschaltet habe, in einen Topf zu hängen. Geht nicht! Strom geht sofort ins Gigantische. Selbst wenn man die Platten nur wenige Millimeter ins Wasser hält, geht der Strom sofort hoch wie die Hölle. Die "Mehrtopf" Verkabelung verursacht in einem gemeinsamen Topf also einen Kurzschluß.
Ist mir auch egal, ich mache auf jeden Fall mit der Reihenschaltung weiter. Die bringt viel mehr Wuppzig sprich Blasen.
Hier die erste:

Alle Elektroden hängen im gleichen Topf. Der Pluspol geht zum ersten Blech, dann zum dritten, fünften usw.
Der Minuspol geht zum zweiten Blech, vierten, sechsten usw.
Es geht aber auch so:

Das ist eine klassische Reihenschaltung. D.h. der Strom ist überall gleich stark und an jedem Topf fällt Spannung ab.
Diese Schaltung funktioniert viel besser als die oben skizzierte. Warum eigentlich? Ist die obere Schaltung eine Parallelschaltung? Ich habe mal versucht, Bleche, die ich nach "Mehrtopf"-Prinzip verschaltet habe, in einen Topf zu hängen. Geht nicht! Strom geht sofort ins Gigantische. Selbst wenn man die Platten nur wenige Millimeter ins Wasser hält, geht der Strom sofort hoch wie die Hölle. Die "Mehrtopf" Verkabelung verursacht in einem gemeinsamen Topf also einen Kurzschluß.
Ist mir auch egal, ich mache auf jeden Fall mit der Reihenschaltung weiter. Die bringt viel mehr Wuppzig sprich Blasen.
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